Anwendungsfälle#
In diesem Bereich findest du Hinweise auf die fortgeschrittene Anwendung von i-doit, zum Einen um die IT-Dokumentation noch weiter zu verfeinern, zum Anderen um die Prozesse im IT Service Management besser zu unterstützen.
Weitere Praxisbeispiele finden Sie auf unserem Blog
Folgende Anwendungsfälle sind beschrieben:
Abbildung von Kundenstandorten#
Kunden haben oftmals mehrere Standorte, diese sollen hierarchisch dargestellt und jeweils IT-Komponenten zugeordnet werden.
Arbeitsplätze#
In i-doit können IT-Arbeitsplätze dokumentiert werden. Auf diese Weise hat man jederzeit im Blick, welcher Mitarbeiter über welche IT-Komponenten verfügt und wo sie zu finden sind.
Automatische Vertragsverlängerung#
Der Vertrag eines Mandanten hat das letzte Kündigungsdatum überschritten und soll verlängert werden. Um den Vertrag zu verlängern, machen wir uns den Befehl extend-contracts zu nutze.
Benutzerdefinierte Übersetzungen#
Mithilfe der benutzerdefinierten Übersetzung, kann man innerhalb einiger Mausklicks, die Bezeichnung gewünschter Felder umändern oder neue Sprachen hinzufügen.
Dateien hochladen und verknüpfen#
Zu einer vollumfänglichen IT-Dokumentation gehören oftmals auch Dokumente in Form Dateien. Ob nun Betriebshandbücher, Notfallpläne, Verträge, Installationsprotokolle oder Treiber: Wichtige Dateien gehören mit Objekten in i-doit verknüpft.
Dokumentation von Datenbanken#
Mit der Version 1.xx von i-doit haben wir eine zusätzliche Variante mit aufgenommen die genutzt werden kann um Datenbanken innerhalb von i-doit zu dokumentieren.
Excel-Tabelle mit Daten aus i-doit befüllen (veraltet)#
Mit wenigen Zeilen Visual Basic lassen sich beliebige Inhalte aus i-doit auslesen und in Microsoft Excel darstellen. In diesem Artikel erklären wir die Vorgehensweise anhand von Reports.
Geo-Koordinaten#
Jedes Objekt in i-doit lässt sich mit geografischen Koordinaten in Form von Breiten- und Längengrad versehen.
i-doit - Patch Manager bridge#
In diesem Anwendungsfall zeigen wir, wie man aus i-doit heraus, mit einem Klick, den Patch Manager Launcher öffnet und direkt zum entsprechenden Objekt navigiert. So lässt sich ganz einfach zwischen den Tools wechseln, um beispielsweise von der i-doit Dokumentation direkt in die Patch Manager Übersicht zu gelangen.
IP Address Management (IPAM)#
Ein wesentliches Element einer IT-Dokumentation ist die Pflege von IP-Netzen, -Adressen und diversen Netzwerk-Komponenten. Dieses wird IP Address Management, kurz IPAM, genannt.
Kabel-Patches und -wege#
Zu einer umfangreichen IT-Dokumentation kommt man über kurz oder lang zur Abbildung der Verkabelung. Mit diesem Artikel geben wir einen Einstieg, wie man Hardware-Objekte miteinander verkabelt.
Komplexe Reports#
Im Report Manager lassen sich über den Abfrage-Editor bereits viele, nützliche Reports generieren. Für komplexere Fälle kann das dahinter liegende SQL bearbeitet werden. Hierbei lassen sich MySQL-/MariaDB-eigene Funktionen nutzen, um beispielsweise Zeitintervalle abzufragen.
Passwörter verwalten#
Im täglichen Gebrauch hantiert ein Systemadministrator mit dutzenden Passwörtern. Die alle im Gedächtnis zu behalten, erscheint unrealistisch. i-doit bringt eine einfache Passwort-Verwaltung mit, die einem den Kopf frei hält und schnell benötigte Zugangsdaten schneller finden lässt.
Standort-basierte Benutzerrechte#
In i-doit sind sehr feingranulare Benutzerrechte definierbar, um bestimmten Benutzergruppen nur eingeschränkten Zugriff auf die IT-Dokumentation zu ermöglichen. Dazu gehören Benutzerrechte, die sich nur auf bestimmte Standorte auswirken.
Standorte#
Die Verortung von Hardware & Co. ist ein essentieller Bestandteil von i-doit. In diesem Artikel wird erklärt, wie man Standorte dokumentiert und Objekte dort platziert.
Switch Stacking#
Mit dem Objekttypen Stacking ist es möglich, einen Stack-Verbund mit mehreren Mitgliedern zu definieren, die Informationen untereinander austauschen. Auch wenn Stacking für unterschiedliche Objekttypen genutzt werden kann, ist der ursprüngliche Gedanke für diesen Objekttypen und die dazugehörige Kategorie Stack Mitglieder auf Switch Stacking zurückzuführen. Der Objekttyp ist ab Version 1.7 unter der Objekttyp-gruppe Andere zu finden.
Variable Reports#
Variable Reports können dafür verwendet werden, Objektspezifische Informationen dazustellen, anders als bei normales Reports, welche immer statische Ergebnisse ausgeben. Die Objektinformationen sind durch die Variablen Reports rückwärtig einsehbar, z.B. kann man von Objekt A zu Objekt B schließend und von Objekt B dann auch wieder zurück auf Objekt A.
VM provisionieren (veraltet)#
In diesem Artikel beleuchten wir den Anwendungsfall, virtuelle Maschinen (VM) über i-doit zu provisionieren. Dazu machen wir uns eine gepflegte IT-Dokumentation zunutze, gepaart mit wenigen Scripts, um diesen Automatismus Wirklichkeit werden zu lassen.